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Hier finden Sie die Beweise, dass die SPD dem organisierten Kindersex in Europa durch seine

Machtstrukturen auch in Staatsanwaltschaften und Gerichten bewusst und gewollt Schutz gewährt.


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Faschistenfickel

Richterin am Amtsgericht Bielefeld
Michaela Kaminski


Straftaten deutscher Ämter und Behörden
Urkundenfälschung  gem. § 267 StGB

Worum es geht

Um die Richterin Kaminski am Amtsgericht Bielefeld,
die ein Gerichtsprotokoll und sogar das Urteil gefälscht hatte.

Aus ihrer Sicht war das notwendig um zu vertuschen,
                                                       dass das Urteil bereits VOR der Verhandlung geschrieben war!

Bitte sorgfältig zwischen Urteil und Protokoll unterscheiden!
Von beiden sind jeweils Original und Fälschung vorhanden.

Strittig ist jeweils nur das Datum.
Jetzt zuerst
die beiden Datumsversionen vom Urteil:

Das war das Urteil.

Nun zum Protokoll.
Der Unterschied besteht wieder nur im Datum:


Seltsam …

Das gleiche Dokument, einmal mit und einmal ohne korrigiertes Datum!
Wenn mir nach der Erstellung des Urteils die Urkunden (von Urteil und Protokoll)
                                               
ohne Korrektur zugesandt wurden …
- dann kann die korrigierte Version
nur noch eine Fälschung sein!

Wir halten als Tatsache fest:
Urteil und Protokoll wurden gefälscht!

                                                   Meine Behauptung dazu:
Das Urteil wurde sogar VOR der Hauptverhandlung gefertigt
(in der Sache gab es sowieso nur einen (1)
                                                Hauptverhandlungstermin/Gerichtstag)

Die Richterin Kaminski arbeitete mit Vorgesetzten
vor der Verhandlung ein Urteil aus .

Hinterher vergaß man,
das Datum wieder zu korrigieren und so fand
es Eingang in die Urteilsurkunde.
Das Urteil wurde versandt und das Datum fiel auf
und führte zur Beschwerde.

Erst daraufhin wurden Urteil und Protokoll geändert
um die Straftat des Vorab-Urteils
(Rechtsbeugung – ein Verbrechen) zu vertuschen:

Oder hatte jemand die Urkunden
lediglich im Nachhinein
schlicht und ohne Hintergedanken korrigiert?
Und kann man die Intention des Täters beweisen?

                                        Nein! - die Urkunden wurden zur Vertuschung einer Straftat gefälscht!
                                                             und: Ja! – das Verbrechen lässt sich beweisen:

Schritt für Schritt:

Wer hat also das Urteil gefälscht?
Qui bono (wem nutzt es)?
Auch das läßt sich ermitteln!

Durch
eine handschriftliche Verfügung von Richterin Kaminski, verfasst am 28.03.2008
Es sind die gleich folgenden Aktenseiten 221 und 223

                                                      Auf S. 221 ist unter „2a“ der Hinweis „Urteil korrigieren“.
                              Sehen Sie sich die Punkte a bis e einzeln an
                                           und vergleichen Sie mit dem nachfolgenden Dokument:

a) Dieser Hinweis ist eindeutig mit einem anderen,
dünneren Stift nachträglich hinzugefügt worden.

b) Auch läuft die Schrift leicht quer.
Beim Nachtragen hatte die Schreiberin eine andere Position
zum Papier als beim Schreiben des vorherigen Textes
– daher ist die Schrift beim Nachtrag quergelaufen.

c) Da sie die Bemerkung nachträglich dazwischen quetschte,
musste sie der Bemerkung
auch eine neue Ordnungsnummer geben: 2a (!)
Der Hinweis wurde nachträglich „hineingequetscht“ um den Eindruck zu erwecken,
sie hätte die Änderung noch vor der Aussendung des Urteils veranlasst.

d) Die Lücke zwischen den Absätzen ist nicht mehr vorhanden.

e) Es ist die Handschrift der Richterin Kaminski

                                                                                   Nun aber zur Seite 221:


                                                                                               Nächster Schritt:
Das Urteil wurde vom Schreibbüro am 31.03.2008 erstellt.
Dazu die Seite 223, Verfügung der Richterin Kaminski:


Also, das Datum der vom Schreibbüro des Amtsgerichts

erstellten Urteilsurkunde war der 31.03.2008

und bezieht sich auf Urteil und Protokoll vom 07.03.2008,

gemäß der handschriftlichen, richterlichen Verfügung vom 28.03.2008.


Achten Sie bitte nun auf den von mir gelb markierten Text vom Schreibbüro:


„Pr. + U. 07.03.2008“



Diese Zustellungsurkunde wurde von der Büroassistenz/Schreibbüro ausgestellt
– für den Postdienst.
                                          (Die Büroassistenz hat sich extra die Mühe gemacht,
                                          für die Zustellungsurkunde das Datum von Protokoll und Urkunde
                                          zu vermerken,
                                          musste dafür also die Urkunden eingesehen haben!)

Auf der Rückseite hat der Postbeamte vermerkt,
den Brief am 02.04.2008 zugestellt zu haben.
                                          
Wichtig an der Zustellungsurkunde:  „Pr. + U.  07.03.2008“
                                          Das heisst:
                                                                   Protokoll und Urteil vom 07.03.2008

Diese Zustellungsurkunde  beweist,
dass bei der Erstellung des Urteils
die Urteilsurschrift und alle Ausfertigungen
das Datum vom 07.03.2008  trugen
– wie wir auch auf dem Urkundenvergleich bereits gesehen hatten.

                                  Hätte die Verfügung
                                   bereits vor der Urteilsausfertigung den Vermerk (Urteil korrigieren) gehabt,
                                   dann hätte die Büroassistenz DAS KORRIGIERTE URTEIL noch einmal
                                   der Richterin zur Unterschrift vorlegen müssen.

Ein Urteil wird so oft wieder vorgelegt,
bis die Richterin mit der Ausfertigung einverstanden ist
– die sie dann auch unterschreibt.

Anschließend hätte sie das unterschriebene Urteil
bestimmt nicht mehr mit der Verfügung „Urteil korrigieren“
an die Büroassistenz zurückgereicht!

Außerdem:
zwischen der Verfügung (für den Schreibdienst) der Richterin Kaminski
und der Erstellung des Urteils durch den Schreibdienst liegen drei Tage:
28.03.2008 bis zum 31.03.2008
Und zwar sind es die Tage Freitag (der 28.) bis Montag (der 31.)

                    Hätte der Schreibdienst zwischen der Erstellung des Vermerks „Urteil korrigieren“

                    und der Ausfertigung des Urteils die Korrektur einbringen sollen,

                     was hätte dann von Freitag auf Montag passieren müssen?

1. Richterin schreibt Verfügung mit Vermerk „Urteil korrigieren“
2. Verfügung wird der Poststelle gegeben
3. Poststelle gibt die Verfügung beim Schreibdienst ab
4. Schreibdienst korrigiert das Urteil
5. Urteil geht zur Poststelle und dann an die Richterin
6. Richterin prüft und unterschreibt das Urteil
7. Urteil wieder an die Poststelle und dann an den Schreibdienst
8. Schreibdienst prüft und beglaubigt das Urteil

                                                    
Und das von Freitag auf Montag!

Damit ist bewiesen,

dass Richterin Kaminski den Zusatz „2a) Urteil korrigieren erst geschrieben hatte,

nachdem das Schreibbüro Urteil und Protokoll längst ausgefertigt und versandt hatte.


Welchen Sinn macht es, wenn eine Richterin lange nach dem Versand von Urteil und Protokoll

einen solchen Zusatz in die Akte einbringt?


Dadurch sollte in der von ihr befürchteten nächsten Instanz, der Richter,

der ihr Urteil anhand meines Rechtsmittels überprüft,

den Eindruck erhalten, sie hätte dem Schreibbüro eine Anweisung gegeben,

das Urteil zu korrigieren - das Schreibbüro hätte die Anweisung nur eben übersehen oder nicht ausgeführt.

Damit wäre dann für den Vorwurf, das Urteil vorab ausgestellt zu haben, eine plausible Ausrede gefunden.


Wozu hätte Richterin Kaminski das Risiko einer Straftat (Urkundenfälschung) nötig gehabt,

wenn nicht um das Verbrechen eines vorab ausgestellten/abgesprochenen Urteils zu vertuschen?


Einen simplen Fehler wie ein falsches Datum hätte Richterin Kaminski viel einfacher

im Wege eines sogenannten Berichtigungsbeschlusses korrigieren können!

Antwort:

Ein Urteil mit Vorgesetzten vorab auszuarbeiten und dann zu vergessen,

das Datum auf den Tag der Hauptverhandlung vorzudatieren,

hätte sie vor ihren Mit-Intriganten dumm dastehen lassen

- außerdem musste sie sowieso noch das Protokoll zwingend fälschen;

wir werden gleich noch sehen, warum!


                                                                          Nach diesem Beweis der Urkundenfälschung
                                                                           nun noch ein klarer Hinweis
                                                                           auf Urkundenfälschung im Urteil:

Auf den acht Seiten Urteil findet sich
nicht eine einzige Erwähnung (!)
über irgendein Vorkommnis der Verhandlung.

Über Anträge, über Aussagen,
Belastendes oder Entlastendes,
oder sonst irgend eine Sache (oder ein Zeuge),
die nicht schon vor der Verhandlung  geschrieben wurde.

War die Verhandlung einfach nur so unspektakulär und kurz,
dass zufällig kein einziges Ereignis der Verhandlung
Eingang ins Urteil fand?

Richterin Kaminski fand die Verhandlung
durchaus nicht unspektakulär
– sie verklagte mich nämlich wegen diverser Vorkommnisse
in der Verhandlung.

Hören wir doch gleich einmal hinein,
was Richterin Kaminski über die Verhandlung
nach zweieinhalb Jahren noch wusste.
Sie befand nämlich,
die Verhandlung sei lang gewesen
– und anstrengend!

kam sagt przß lang u anstrngnd.mp3


Bitte anklicken:


Bedenken Sie:

an Urteilsurschrift und Protokoll kommen nur ganz wenige Justizbeschäftigte

mit Zutritt zum Archiv heran!

                

                                                 Die bisherigen Fakten:


Urteil und Protokoll wurden gefälscht!


                 Der Nachtrag in der Verfügung („Urteil korrigieren“)

                 stammt von der Richterin Kaminski.


       Der Hinweis („Urteil korrigieren“) wurde nachträglich eingefügt.


Da die Urteilsabschriften

mit dem Datum vom 07.03.2008 versandt wurden,

hatte jemand nach der Erstellung des Urteils

die auf der Geschäftsstelle liegende Urschrift verändert.

Ja, lang und anstrengend also.
Wie gesagt, ganz unspektakulär war die Verhandlung
wohl doch nicht.

„So etwas habe sie in zehn Jahren als Richterin noch nie erlebt“ werden wir jetzt noch von ihr hören:
(Als Hinweis:
Meinen Antrag auf Befangenheit
der Richterin interpretierte sie als Beleidigung
– nachdem sie u.a. auch den Befangenheitsantrag ignoriert hatte,
äußerte ich anläßlich der Urteilsverkündung,
sie sei nicht meine gesetzliche Richterin)

                                                             Hören wir uns das mal an, bitte anklicken:                   

kam in zehn Jahren nicht erlebt.mp3

Aber offenkundig hat das alles
nicht für eine (1) einzige Erwähnung im Urteil gereicht.

Nichts findet sich im Urteil, das darauf schließen lässt,
das Urteil sei nach der Verhandlung entstanden!

Das Datum des Original-Urteils ist von vor der Verhandlung
und es findet sich trotz spektakulärer Ereignisse
nicht die geringste Erwähnung über irgendeinen Sachverhalt
oder Anträge oder Aussagen, Zeugen,
Belastendes oder Entlastendes im Urteil,
das nicht vor der Verhandlung bereits geschrieben war!

Die Lösung ist ganz einfach
– das Urteil wurde eben wirklich vor der Verhandlung, am 07.03.2008, gefertigt!

Dafür sprechen auch die Urkunden, die nachweisbar Originale sind
nur nachweisbar gefälschte Urkunden sprechen vom 10.03.2008

Jetzt soll nachgewiesen werden,
dass Richterin Kaminski nicht nur das Urteil,
sondern auch das Protokoll gefälscht hat:


So ein Protokoll wird während der Gerichtsverhandlung geschrieben – vom Protokollführer/Gerichtsschreiber.

Im vorliegenden Fall eine Protokollführerin,
die ausschließlich handschriftliche Notizen machte.

Mittendrin in den handschriftlichen Seiten plötzlich
zwei maschinegeschriebene Seiten,
die Vorgänge während der Verhandlung protokollieren.

Wo sind die handschriftlichen Notizen dazu,
weil die Protokollführerin doch nur mit Kuli notierte?


Und wenn die Protokollführerin anschließend wegen schlechter Lesbarkeit

ihr Protokoll noch einmal auf Maschine übertragen hätte

(was NIE vorkommt - die Arbeit macht sich keiner!)

- warum hätte sie dann nur einen kleinen Teil ins Reine schreiben sollen?

Und zwar sind die Seiten des Protokolls
mit den  Aktennummern 202 und 203
mit der Maschine geschrieben.
Die maschinegeschriebenen Seiten befassen sich
mit einigen während der Verhandlung gestellten Anträgen
und führen auch die dazugehörigen Beschlüsse auf.

Die Protokollführerin hatte im handschriftlichen Teil
aber nicht einen einzigen Antrag
und dazugehörigen Beschluss vermerkt!


Wie lassen sich die eingefügten
maschinegeschriebenen Seiten erklären?
Dazu jetzt die korrekte und logische Erklärung:

Nach der Verhandlung fertigte die Richterin Kaminski
eine Strafanzeige gegen den Angeklagten.


Diese ging zur Bearbeitung an die Staatsanwaltschaft.
Die wiederum schrieb die Zollbeamten an,
die bei der Verhandlung als Zeugen geladen waren
(es waren trotz Antrages nur Belastungszeugen
von der Richterin Kaminski zugelassen worden).
Diese Zollbeamten machten nun gegenüber
der Staatsanwaltschaft Aussagen
– und stützten sich dabei auf Notizen,
die sie während der Verhandlung gemacht hatten.

                                                                 
Ganz wichtig fürs Verständnis:
                                                                 Es hatte also nicht nur die Protokollführerin Notizen gemacht
                                                                 – die Zollbeamten auch!

Die Aussagen der Zollbeamten
erreichten das Gericht
aber erst durch staatsanwaltschaftliche Ermittlungen
– also deutlich nach der Niederschrift
von Protokoll und Ausfertigung des Urteils.

                   Zudem hatte ich zwischenzeitlich dem Urteil widersprochen
                   – vor allem mit der Begründung
                   meine Anträge seien nicht bearbeitet worden.

Die Notizen von Protokollführerin und Zollbeamten
deckten sich nicht – dadurch wurde beweisbar,
dass die Richterin, wie vorgeworfen,
die Anträge der Verteidigung komplett ignoriert hatte.


Die maschinegeschriebenen Seiten erfassen exakt,
was die Handnotizen der Protokollführerin verheimlichen sollten,
die Zollbeamten aber erwähnen:


Dies war die Aussage der Zollbeamten
– nun noch der maschinegeschriebene Teil
des gefälschten Gerichtsprotokolls
mit der
gleichen Aussage
                                     
(Zoll ist immer grün markiert, Gericht immer gelb):


Richterin Kaminski hatte gegen mich eine Klage wegen Beleidigung gefertigt

und erhoffte sich von den Zollbeamten, die Zeugen in der Verhandlung waren,

diese sollten mich gehörig belasten

- was diese auch versuchten.


Nun übergaben die Zollbeamten der Staatsanwaltschaft also die Notizen,

die in der Verhandlung gefertigt worden waren

- diese belasteten allerdings nicht nur mich,

die Richterin Kaminski auch.


Eben hatten Sie, werter Leser, grün markiert die Bemerkung des Zolls gelesen:

„Nachdem die Richterin nicht auf diesen Antrag einging …“

Diese von Zollbeamten bestätigte Mißachtung der Anträge der Verteidigung

versuchte die korrupte Richterin Kaminski mit dem nachträglichen Hinein-Schummeln

der obigen, maschinengeschriebenen Seiten zu kontern:

plötzlich hatte die Richterin, laut (gefälschtem) Protokoll meine Anträge sehr wohl bearbeitet

- aber abgelehnt.

Interessant auch

- ihr eigenes Lügengebäude und die Urkundenfälschungen verwirren die dümmliche Richterin Kaminski

und lassen Sie dort, gemäß ihrer korrekten Erinnerung,

die Beschlagnahme von Kasse und Rechner zugeben,

sie bräuchte diese noch als Beweismittel.

Später wird sie diese Tatsache wieder verzweifelt leugnen

und weiß angeblich nichts mehr von einer Kasse und einem Rechner.


Auch klar:

Die SPD nutzt die Sache mit der Kasse und dem Rechner selbstverständlich,

um mir eine weitere Strafanzeige wegen Falscher Verdächtigung und Verleumdung reinzuwürgen

- die Sache mit der Kasse und dem Rechner hätte ich böswillig erfunden;

das Pack ist so dumm und kriegt wirklich nichts gebacken!


Weiter geht es!

- zu der Stelle,
die Aussage vom Zoll immer zuerst,
die die Richterin Kaminski nötigte,
auf den Antrag zur Ladung
der Zeugen der Verteidigung einzugehen:
(Zoll grün, Gericht gelb)


Nachfolgend wird es doppelt interessant:

Die Zollbeamten legen mit ihren Notizen wieder vor,

also muss Richterin Kaminski wieder das Gerichtsprotokoll fälschen, dahingehend,

sie hätte die Anträge bearbeitet.


Aber diesmal kommt hinzu, dass der Zoll beschreibt,

Richterin Kaminski hätte die Anklage in der Verhandlung ausgeweitet.

Richterin Kaminski gibt auch zu, ich hätte dann Anträge auf Vertagung gestellt,

muss nun aber erklären, warum sie, trotz ausdrücklicher gesetzlicher Vorschrift,

den Anträgen der Verteidigung nicht stattgegeben hat.

Aber lesen wir doch erst einmal, wozu ein Richter verpflichtet ist,

wenn er die Anklage gegen einen Beschuldigten erweitert:


§ 265 der Strafprozeßordnung
Veränderung des rechtlichen Gesichtspunktes oder der Sachlage

(1) Der Angeklagte darf nicht auf Grund eines anderen als des in der gerichtlich zugelassenen Anklage

angeführten Strafgesetzes verurteilt werden, ohne daß er zuvor auf die Veränderung

des rechtlichen Gesichtspunktes besonders hingewiesen

und ihm Gelegenheit zur Verteidigung gegeben worden ist.


(2) Ebenso ist zu verfahren, wenn sich erst in der Verhandlung vom Strafgesetz besonders vorgesehene Umstände ergeben, welche die Strafbarkeit erhöhen oder die Anordnung einer Maßregel der Besserung und Sicherung rechtfertigen.


(3) Bestreitet der Angeklagte unter der Behauptung, auf die Verteidigung nicht genügend vorbereitet zu sein,

neu hervorgetretene Umstände, welche die Anwendung eines schwereren Strafgesetzes

gegen den Angeklagten zulassen als des in der gerichtlich zugelassenen Anklage angeführten

oder die zu den im zweiten Absatz bezeichneten gehören,

so ist auf seinen Antrag die Hauptverhandlung auszusetzen.


(4) Auch sonst hat das Gericht auf Antrag oder von Amts wegen die Hauptverhandlung auszusetzen,

falls dies infolge der veränderten Sachlage zur genügenden Vorbereitung

der Anklage oder der Verteidigung angemessen erscheint.




Ja, Richterin Kaminski hatte mir eröffnet, die Anklage zu verschärfen!

Aber meinen Antrag auf Aussetzung der Verhandlung hatte sie abgelehnt

- ausdrücklich entgegen der Vorschrift der Strafprozeßordnung!


Da es keinen weiteren Gerichtstag gegeben hatte,

konnte die korrupte Kaminski hier nicht plötzlich einen weiteren Gerichtstag dazulügen!

Blieb ihr also nur, zuzugeben,

dass sie die Strafprozeßordnung, extra für mich, missachtet hatte.


Schauen wir es uns an:


Zuerst der Zoll in grün:


Dann das Gericht in gelb:

                                                                                          

                                                                                            Zusammenfassung:

Jemand, der Zugriffsmöglichkeiten auf die Urteilsurschrift hat,
nämlich Richterin Kaminski, hatte das Datum nachträglich geändert.

Die Vergleiche der Schriften, die Sie gerade gesehen haben,
beweisen,
                     dass Richterin Kaminski durch die
                     staatsanwaltschaftlichen Aussagen des Zolls in Bedrängnis geriet,
                     denn diese standen im krassen Widerspruch zum Gerichtsprotokoll.

Also fertigte Richterin Kaminski einfach
maschinegeschriebene Seiten lange nach der
Erstellung von Urteil und Gerichtsprotokoll nach,
und heftete diese dem eigentlichen Gerichtsprotokoll an.

                                                   Handschriftlich, wie das sonstige Gerichtsprotokoll,
                                                   konnte Richterin Kaminski die Protokollseiten nicht fälschen,
                                                   da das Fälschen der Handschrift der Gerichtsschreiberin
                                                   zu mühsam und gefährlich gewesen wäre!

Vorteil: Schon passte das Gerichtsprotokoll wieder
zu den Aussagen des Zolls über die Geschehnisse
in der Gerichtsverhandlung.

                Nachteil: Gerichtsprotokoll samt Urteil waren bereits versandt worden
                und so hinterliess  die Fälschung neben einem Verdachtsmoment auch Spuren!


Das Faschistenfickel Richterin Kaminski und die SPD

begnügen sich nicht nur mit Prozessbetrug im Amt,

Rechtsbeugung, Urkundenfälschung im Amt,

sondern versuchen sich auch an Falscher Verdächtigung im Amt

und der Verfolgung Unschuldiger!


Nach dem Faschistenprozeß und dem vorab verfassten Urteil
wollten das Faschistenfickel Richterin Kaminski und die SPD
ihrem Treiben noch die Krone aufsetzen:


Klar – gegen eine solches Urteil und einen solchen Faschistenprozeß geht man an.

Also war ich fristgerecht auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichtes in Bielefeld,

gab eine 10seitige Erklärung ab und ließ dort ein weiteres, 2seitiges Schreiben

zur Niederschrift anfertigen:


So, dank einer Niederschrift auf der Geschäftsstelle denkt man,

nun sei das Rechtsmittel wirksam eingelegt

- aber nicht bei Richterin Kaminski,

denn die hat die ganze SPD im Rücken samt ihrer Vorgesetzten

Und muss eine Überprüfung ihrer Verbrechen nicht fürchten:


                                                                                                  So geht das!


                                          Einfach mal eben, siehe gelbe Markierung,

                                          über jede Realität hinweggehen und

                                           das Blaue vom Himmel herunterlügen!


Glauben Sie wirklich, werter Leser,

ein solches Vorgehen liesse sich als Richter durchziehen,

wenn eine fachliche Aufsicht und 2te Instanzen zu befürchten gewesen wären?


DAS ist die von Ihnen gewählte SPD,

die wie keine andere Partei

- andere Altparteien sind auch schlimm, habe ich aber leider keine Beweise -

die Aktivisten gegen die organisierte Kindersex-Mafia beharkt

und uns mit jeder Art Rechtsbeugung und Polizeigewalt

bewusst und gewollt Aufklärung und Prävention erschwert!


Wenn ich als „Wessi“ Geschichten über die böse DDR höre

- da ist hier im Westen kaum ein Unterschied!

                                                 Nicht für diejenigen, die aktiv sind oder unerwünschte Informationen verbreiten!

Wer in NRW nicht spurt,

gegen den werden willkürliche Sachverhalte behauptet.

Wehrt man sich,

indem man alleine einen Antrag auf Besorgnis der Befangenheit stellt,

dann wird die Antragsbegründung: „nicht meine gesetzliche Richterin!“,

sofort umgemünzt in: „keine richtige Richterin“

und zum nächsten Verfahren genutzt.

(Rechtlich war Richterin Kaminski zu dem Zeitpunkt, wo sie meinen Befangenheitsantrag

unbeachtet gelassen hatte, nicht mehr meine gesetzliche Richterin!)


Es werden einem alle Unterlagen geraubt,

man muss jahrelang auf den Prozeß warten,

erhält dann zum Prozeß weder seine Unterlagen zurück noch seinen Rechner

und erhält auch kein Recht auf Akteneinsicht bei Gericht.

In der Verhandlung selbst werden die Anklagen ausgeweitet

und nur belastende Zeugen zugelassen.


Auf die erweiterte Anklage darf man sich auch nicht vorbereiten noch erhält man Akteneinsicht.

Die Gerichtsakten werden gefälscht und geschönt

und die Rechtsmittel Widerspruch und Rechtsbeschwerde,

obwohl zur Niederschrift beim Amtsgericht diktiert, werden verleugnet.


Alle eigenen Klagen, die man – wohlbegründet – einreicht,

enden damit, dass die zuständigen Staatsanwaltschaften

„keine hinreichenden Anhaltspunkte für Ermittlungen“ entdecken können!

Das gleiche Spiel bis hoch zum Bundesverfassungsgericht!

Klar - denn auch dort ist die SPD

- zuständig für den Schutz der organisierten Kindersex-Mafia in Europa!


Richterin Michaela Kaminski am Amtsgericht Bielefeld
hat Urteil und Protokoll nachträglich gefälscht
um ihre Rechtsbeugung zu vertuschen.
Ihre extremen Straftaten Rechtsbeugung,
Urkundenfälschung, Amtsmißbrauch, etc.,
sind nur erklärbar mit der Weisung
und dem Schutz ihrer Vorgesetzten
und der Macht der SPD über alle Behörden und Gerichte in NRW!

                                                           Alles nur politischer Schutzwall zur Verhinderung
                                                           der Aufklärung der Zusammenhänge zwischen
                                                           Politik, Verwaltung und Kinderstrich!
                                                           Werte Leser, es ist nicht Ihre Welt,
                                                           
aber es gibt in der SPD bestimmte, mächtige Kreise,
                                                           die für Sex mit Kindern jederzeit morden (lassen) würden!


Wenn Sie irgendwelche Informationen
über die Person der Richterin Kaminski am Amtsgericht Bielefeld haben
oder interessante Gedanken zur Aufklärung beisteuern können,
mailen Sie bitte an diese Adresse:

                                                                               
parteiundjustiz@yandex.com