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Hier finden Sie die Beweise, dass die SPD dem organisierten Kindersex in Europa durch seine

Machtstrukturen auch in Staatsanwaltschaften und Gerichten bewusst und gewollt Schutz gewährt.


Die SPD - schuldig oder nur mitschuldig?


Schuldig wäre die SPD,

würde sie wesentlich Anteil an der organisierten Form der Kindersex-Mafia in Europa haben.

Mitschuldig wäre die SPD,

wenn sie in Einzelfällen beispielsweise mehr oder minder fahrlässig

die Möglichkeiten ihrer Organisation, ihrer Staatsmacht, zur Verfügung gestellt hätte.


Da wir ein stetes aktives Mitwirken der Führungsspitzen der SPD für die Interessen

der organisierten Formen der Kindersex-Banden unzweifelhaft erkennen können

- siehe das Wirken des Kinderfi..er-Gehilfen Sigmar Gabriel, SPD, aber auch Jörg Ziercke, SPD,

und beständig DER GESAMTE SCHUTZREFLEX DER SPD sich ausschließlich AUF DIE TÄTER KONZENTRIERT,

kommt keine Variante der Fahrlässigkeit, auch nicht die grobe Fahrlässigkeit, hier in Frage!


Demgegenüber kann und muss aber bejaht werden,

dass die SPD für die Verbrechensopfer KEINERLEI AUFMERKSAMKEIT zu erübrigen gewillt ist!


Hatte die SPD eine einzige Anstrengung unternommen,

die Opfer,

die auch und insbesondere durch einen Missbrauch der Macht von SPD-Politikern geschädigt worden sind,

zu entschädigen

oder die Macht der SPD ausnahmsweise mal zugunsten der Opfer wirken zu lassen?


NEIN!


Weil es keinen Missbrauch der Macht von Seiten der SPD-Politiker gegeben hatte!

- sie hatten ihre Macht nicht missbraucht,

SONDERN BESTIMMUNGSGEMÄSS GEBRAUCHT!


Ebendiesen Gedanken hatten die Führungsspitzen der SPD beständig unterstrichen!

Durch ihre Taten, durch das Vorwarnen der Täter,

durch die Rechtsberatung der Täter

(untertauchen, krank melden, Stellungnahmen über Einrichtungen der SPD)

- die Infos über kommende Ermittlungen ergaben sich NUR aus der Vormachtstellung der SPD

in der öffentlichen Verwaltung und Justiz!


Im Fall von Edathy klar zu sehen:

keine Staatsanwaltschaft kann es sich erlauben,

gegen einen Angehörigen der SPD-Führung mit allen Mitteln der Strafverfolgung vorzugehen

- denn die Maßnahmen, z.B. Hausdurchsuchung, werden den Tätern vorab bekannt:

so hatten wir es bei Kanzler Kohl gesehen, wo am Vortag die Medien berichteten,

beim (damaligen) Kanzler würde es eine Durchsuchung geben,

so auch bei Edathy, wo der Staatsanwalt zugeben musste,

dass eine Hausdurchsuchung wohl fruchtlos bleiben werde

- da Edathy und die halbe Republik bereits vorgewarnt seien.


Und was unternahm die SPD für die Opfer?

Wenigstens ein einziges, tröstendes Wort?

Oder das Versprechen, seine Strukturen dahingehend zu ändern,

den Missbrauch/Gebrauch der Macht der SPD künftig verhindern zu wollen?


Mit den Opfern, den vergewaltigten Kindern,

möchte ich mein bisschen Leid nicht gleichstellen,

aber speziell hier bin ich aufgefordert,

den Bürgern gegenüber Rechenschaft abzulegen über Pfändungen ihres Besitzes der öffentlichen Hand:


Der Staat hat auf allen Verwaltungsebenen die ausschließliche Machtausübung durch Parteien zugelassen

- und Sie, werter Leser, hatten dieses Vorgehen durch Ihr Wahlverhalten als rechtmäßig unterstrichen!


Nun sind, durch Verbrechen der SPD,

Verbrechen der SPD unter Ausnutzung aller staatlichen Strukturen,

Rechtsansprüche von mir entstanden

- gegen die Bundesrepublik, die mir die Rechtswege-Garantie verweigerte

- gegen das Land NRW, dass sich als verbrecherisches Werkzeug hatte benutzen lassen und

gegen die SPD als Ränkeschmied und Intrigant zum Zwecke des Machterhalts,

auch für die organisierten, SPD-geschützten Kindersex-Banden.


Diese Rechtsansprüche müssten gemäß Art. 19 IV GG zunächst über den ordentlichen Rechtsweg

befriedigt werden.

Sie haben selber die Beweise gesehen und gesehen,

dass diese weder über Gerichte einklagbar waren

noch überhaupt in der Öffentlichkeit thematisiert werden dürfen!


Damit bleibt nach Art. 19 IV GG nur noch die dort ausgeführte „andere Zuständigkeit“.

Diese „andere Zuständigkeit“ ist dann auch in ihrer Durchführung

nicht mehr

an die Gesetze der BRD gebunden.


Der Staat also,

der Verbrechen begeht und dafür vielfach das Gesetz bricht,

kann nicht anschließend kommen und bei der Aufklärung und Ahndung der Verbrechen

darauf beharren, es müsste der Rechtsweg eingehalten werden.


Wäre dem so, dann könnte der Staat leichthin alle seine Ziele

mit rechtswidrigen Mitteln durchsetzen,

indem er durch das Missachten der Gesetze alle unrechtmäßigen Vorteile für sich beansprucht,

nur um im Anschluß sofort wieder auf die Beachtung der Gesetze zu beharren,

damit seine Verbrechen ungesühnt bleiben.


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